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Catch & Release

... ist ein viel diskutiertes Thema und Catch & Release ist nicht nur Schwarz oder Weiß. Auf dieser Seite findet Ihr wichtige Hintergrundinfos, empfehlenswerte Initiativen und neue Gedankenansätze für eine nachhaltige Fischerei.

update Neue Bachelor-Arbeit zum Thema Catch & Release publiziert!
Eine neue Bachelor-Arbeit von Daniel Hühn zum Thema Catch & Release ist vor kurzem erschienen. Sie fasst viele ältere Publikationen zusammen und gibt sehr interessante Empfehlungen für die Bewirtschaftung unsere heimischen Gewässer. Wer am Thema Catch & Release interessiert ist sollte sie gelesen haben. >>> Download als PDF - 735 kB

DEUTSCHER ANGLERVERBAND e.V. PRESSEMITTEILUNG - Nr. 15/2006, Berlin, den 5. Dezember 2006
Staatsanwaltschaftliche Einstellungsverfügung als Beitrag im Klärungsprozess zu „Catch and Release"
Der einem Mitgliedsverein des DAV e. V. angehörende Andreas L. war durch die Organisation PETA Deutschland e. V. angezeigt worden, gegen die §§ 17, 18 Tierschutzgesetz verstoßen zu haben.
Vorgeworfen wurde ihm, eine solche Art des Angelns praktiziert zu haben, bei der gefangene Fische nicht in jedem Falle getötet wurden. Immer dann, wenn die Fische im konkreten Fall unter Berücksichtigung aller Umstände für die menschliche Ernährung nicht in Frage kamen, wurde der Haken vorsichtig entfernt, und die Fische wurden sofort wieder in das Wasser gesetzt, sofern sie generell überlebensfähig waren. Eine solche Art des Angelns wurde nicht allein von L. praktiziert, sondern von weiteren Anglern, die über ihre insoweit gemachten Erfahrungen auch im Internet in Wort und Bild berichteten.
Auf Grund der Anzeige wurden zunächst durch die Staatsanwaltschaft Berlin (52 Js 2790 / 06) ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, eine richterliche Anordnung zur Hausdurchsuchung erwirkt und Fotodateien beschlagnahmt.
Der durch L. beauftragte und in Abstimmung mit dem DAV e. V. argumentierende Verteidiger, RA Prof. Dr. Göhring, stellte die Erfüllung irgendeiner Tatbestandsvariante der §§ 17, 18 TierSchG in Frage. Diese Regelungen dürfen nicht so ausgelegt werden, dass zunächst mit der Absicht des Verzehrs geangelte Fische dann auch getötet werden müssen, wenn sich erst bei der Entnahme aus dem Wasser zeigt, dass eine Nutzung für Speisezwecke im konkreten Fall unterbleiben muss. Das ist - auch teilweise in Übereinstimmung mit schon vorliegenden Äußerungen in der Literatur - z. B. so, wenn es sich um untermaßige oder sonst einem ständigen oder zeitweiligen Angelverbot unterliegende, zum Angelzeitpunkt für die menschliche Ernährung nicht oder nicht mehr geeignete oder für die Reproduktion des Tierbestandes erforderliche Fische handelt.
Auch im jeweiligen Gewässer zu beachtende sonstige Hegeaspekte können es rechtfertigen, der Freilassung gegenüber der Tötung den Vorrang zu geben. In der rechtsanwaltlichen Stellungnahme wurde ferner darauf hingewiesen, dass bei dem offenen Erkenntnisstand zur Schmerz- und/oder Leidensfähigkeit von Fischen es dem Grundsatz, im Zweifel für den Beschuldigten, grob widersprechen würde, von einer Tatbestandsmäßigkeit auszugehen.

Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren gem. § 170 Abs. 2 StPO ein, d. h., erkennbar boten die Ermittlungen im Sinne des Abs. 1 der Regelung der Staatsanwaltschaft nicht genügenden Anlass zur Erhebung der öffentlichen Klage.

Ansprechpartner: Rechtsanwalt Prof. Dr. sc. jur. Göhring, Telefon: (030) 42 18 75 -07 oder -08, E-Mail: raegoehring-mollnau@t-online.de

Catch & Release, in Deutschland noch immer eine Ausnahme. Zurücksetzen (Catch & Release) - Zur Frage des Fangens und Zurücksetzens von Fischen vertritt das DAV-Präsidium folgenden Standpunkt: Das Tierschutzgesetz führt aus, dass einem Tier nur Schmerzen und Leiden zugefügt werden dürfen, wenn dies aus vernünftigen Gründen geschieht. Einer dieser Gründe ist der Verzehr des gefangenen Fisches. Daneben gibt es jedoch weitere Gesetze, denen zu folgen ist. Eine Meldung des DAV. ...hier weiterlesen.

Catch & Release, in Deutschland noch immer eine Ausnahme. Große Fische müssen geschont werden oder vom Sinn und Unsinn von Höchst- und Mindestmaßen. Uns Studenten der Fischwirtschaft wurde ein Lehrsatz eingetrichtert, der sich mir fest ins Gedächtnis einprägte und den zumindest jeder Fischer und Gewässerbewirtschafter schon einmal gehört hat. Dieser lautet: "Der große Hecht zeigt den schlechten Fischer".
Ein interessanter Artikel von Dr. Thomas Meinelt, Referent für Natur und Gewässer beim DAV.

Catch & Release, in Deutschland noch immer eine Ausnahme. Eine Diskussion um C&R wird an deutschen Stammtischen schon lange geführt, nun hat sich eine feine Website des Themas angenommen. Bei www.catch-release.de findet Ihr interessante Betrachtungen und Statements zum Thema.
Hier der Text von Websitemacher Marc Mihan.



Catch & Release, in Deutschland noch immer eine Ausnahme. CATCH & RELEASE - Zur Strafbarkeit des Zurücksetzens maßiger Fische.
Es ist zwar richtig, daß das Zurücksetzen maßiger Fische strafbar sein kann. Ebenso richtig ist es jedoch, daß das schonende Zurücksetzen eines maßigen Fisches in den allerwenigsten Fällen strafbar ist.
Ein interessanter Artikel von Elmar Weber.

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