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Die Dosse, ein Bach in der Prignitz.
Das Hochwasser im Frühjahr 2002, hier am Wehr Goldbeck und am Wehr Dossow.



Die Strecke von Goldbeck bis zur Panzerbrücke hat sich nach der intensiven, jetzt jedoch ruhenden Unterhaltung sehr zum Positiven verändert. Die monotonen Strukturen sind fast vollständig verschwunden.



Die Wiesenstrecke unterhalb Dossows ist gerade bei Fliegenfischern sehr beliebt. Mit ein wenig Glück könnt ihr dort einen Biber, einen Otter oder Eisvogel beobachten




Das Wehr Friedrichsgüte wurde im Winter 2000/2001 zurückgebaut und in eine Sohlgleite mit einem Laichbett umgestaltet. Schon im Herbst 2001 konnten hier die ersten Forellen beim Laichen beobachtet werden. Dies war das erste zurück gebaute Wehr an der Dosse. Bis zum Frühjahr 2007 wurden 5 weitere Wehre abgerissen.



Die Dosse ist nicht einfach zu befischen. Genaues Beobachten ist der Schlüssel zum Erfolg.



Das Insektenaufkommen ist vielfältig, trotzdem sind die Forellen mit der Trockenfliegen nur schwer zu überlisten.



Bachneunaugen, Elritzen, Schmerlen, Gründlinge und Hasel lassen sich in großen Stückzahlen nachweisen.



...ohne Worte. Eine 59er Bachforelle zu releasen, bedarf keiner Kommentierung.



Viele Bereiche sind schwer zu befischen und jeder gefangene Fisch zählt hier doppelt. Der Äschenbestand ist nicht sehr hoch. Jeder Fisch sollte unbedingt schonend zurückgesetzt werden.

Bitte fischt ohne Widerhaken!



Ich empfehle "Catch and Release"!


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