Tørrfluelandet? Mittsommer 2008 an der Glomma

Der Plan? kein Plan ... stimmt so nun auch nicht, eigentlich waren meine gedachten Reiseziele im wohl temperierten Büro lauwarmen, löslichen Cappuccino schlürfend ... folgende in gegebener chronologischer Reihenfolge:

  1. Røste Hyttetun & Camping die Flüße Glomma und Vangrøfta

  2. Fiske i Nea der Fluß Nea

  3. Kvennan Fly Fishing der Fluß Glomma

Die Motivation: die DVD Tørrfluelandet 1-3 (eine mögliche Quelle http://www.salar.dk/) mit den beiden Protagonisten Lars Lenth und Andreas Fismen: glasklare norwegische Flüsse eingebettet in spektakulärer, alpiner Landschaft, gigantische Eintagsfliegenschlüpfe und Dauersteiger jenseits der magischen 50 cm ... zumal ich dann noch munkeln gehört hatte, das einige Aufnahmen an der Vangrøfta (nahe Røros, nahe Os, nahe Røste Hyttetun & Camping oberhalb des Wasserfalls Brufossen gedreht worden sind ...

Die Reiserute grob mittels Google Maps Google Maps recherchiert:

A24 - A19: Berlin - Rostock
E20: Gedser - Kopenhagen
E6: Malmö - Göteborg - Oslo
R3: Oslo - Tynset
R30: Tynset - Kvennan - Os

Weiter geplant ... so im matten, vorsommerlichen Bürodämmer ... Sonntag, den 15. Juni die 19 Uhr Fähre Rostock-Gedser (Scandlines), so das man am frühen Montagnachmittag (die Geschäfte sind geöffnet, Geld tauschen, Zeltplatz etc.) das erste geplante Reiseziel erreicht und klar am späten Nachmittag irgend etwas jenseits der 50 cm den hoffentlich groß genug dimensionierten Kescher nachhaltig ausbeult.

Sagen wir mal so .. soweit ging das auch gut ... Fähre kein Sitzplatz, dann so auf dem Teppich lümmelnd und gut bestaunt schnell noch einige Trockenfliegen gebunden ... gegen Mitternacht an der Oeresundbrücke mitten in einem beeindruckenden Gewitter mit gigantische horizontalen Blitzen und unkomplizierter Abwicklung der Brückenmaut mittels Kreditkarte ... ja dann ja nur noch geradeaus Richtung Oslo ? Höhe Göteborg zwingend eine halbstündige Pause im Auto schlafend: NICHTS GING MEHR ... im Anschluß dauerberegnet einen fürchterlich starken und ungemein bitteren löslichen Kaffee mit dem so funktionalen Trangia Kocher bereitet, was dann ca. 50 km weiter zum großen Finale des Stoffwechsels eskalierte ... aber hellwach!

Oslo ... stellt gerade sein Mautsystem um ... was meiner einer so ziemlich verwirrend fand, wobei im Prinzip viel unkomplizierter, da man in naher Zukunft mittels Video Kamera automatisch erfaßt wird und Rechnung dann zugesendet bekommt (Fahrzeughalter), was wohl für Ausländer/Touristen aktuell recht kulant gehandhabt wird ... apropos hatte ich doch mit meiner Planung dann auch ziemlich genau den morgendlichen Osloer Berufsverkehr getroffen und ja als ängstlicher Deutscher die horrenden Strafen bei Geschwindigkeitsübertretungen bedenkend im Limit fahrend mal wieder feststellen können, jede Menge ausgesprochen unhöfliche Autofahrer (Zentimeter hinter meine Stoßstange, Lichthupe etc.) ... wo ich doch immer voll Lobes über die entspannten skandinavischen Reisegeschwindigkeiten und Autofahrer war ...

Irgendwo Höhe Lillehammer wuchs dann doch mein Mißtrauen ... und die Erkenntnis: hier bin ich falsch ... habe dann meinen unglaublich dicken, enorm detaillierten und 100% unübersichtlichen Skandinavienatlas bemüht und ein Rute übers Fjell recherchiert ... ich glaube die Straßennummern waren 27 und 29 und endeten dann im Glommatal auf der Höhe Alvdal ...

Fjell muß man mögen, ich mag es nicht ... aber die Straßen waren gut, nicht zu steil und im letzten Drittel entlang der Folla ... meine etwas ermüdetes Gehirn hat sich dann mit folgendem beschäftigt:
Eigentlich hast Du doch überhaupt keine Vorstellung über die Fischerei in diesen Gebirgsflüssen! Macht doch Sinn da zu beginnen, wo nachhaltige Kompetenz zu vermuten und zufälligerweise von den drei Reisezielen am schnellsten zu erreichen ist: Kvennan Fly Fishing

Oh ja - das war eine (die erste?) weise Entscheidung ...

Kvennan Fly Fishing

"Sanitärgebäude" und Rezeption direkt an der R30

"Sanitärgebäude" und Rezeption direkt an der R30

Innerhalb eine halben Stunde hatte ich mein Zelt aufgebaut, die Angelkarte organisiert - alles auf diesen Zeltplatz funktioniert unglaublich unkompliziert, höflich und unbürokratisch ...

Basislager

Basislager

... und zwei sehr nette Glücksstädter Gunnar und Ralf kennen gelernt, die mir auf Basis einer gemeinsamen Bekanntschaft (ganz sicher auch unabhängig davon) absolut uneigennützig mit etlichen Fliegen, jeder Menge "Knoff Hoff" und gemeinsamen Fischtouren wahrlich geholfen haben ... ich vermute sogar, das ich bei den vorherrschenden Bedingungen bei weitem ...

Mittsommer immer Licht ... aber das hier?

Mittsommer immer Licht ... aber das hier?

... viel eher die Heimreise nachhaltig frustriert angetreten hätte ... Danke!

Kvennan Fly Fishing ... ich wüßte nicht wo ich anfangen sollte und kann eigentlich nur auf die gut gestaltete Internetpräsentation: http://www.kvennan.com/ verweisen.
Natürlich gibt es einige Besonderheiten, ja auch auf Grund der ausgezeichneten Fischerei und den gegebenen Bekanntheitsgrad einige Nachteile ... aber, möchte man diese Region befischen, wäre meine aller erste Wahl immer dieser Camping Platz!

Hein in "klein"

Hein in "klein"

Hein van Aar Niederländer, begeisterter Fliegenfischer und engagierter "Projektmanager" hat das sehr ehrgeizige Ziel mit für Norwegen durchaus ungewöhnlichen Maßnahmen ein in Europa sicherlich außergewöhnliches Revier für feinste Fischerei auf wilde! kapitale Äschen und Bachforellen zu schaffen. Dabei ja sogar mit einem Augenmerk auf "Catch und Release" ... und der Erfolg gibt ihm recht ...

eine der vielen "schönen" Äschen

eine der vielen "schönen" Äschen

Aber auch Bachforellen ließen sich mit kleinen Fallschirmhechel- und Entenbürzelfliegen (Kamasan B402 Größe 14-18) verführen, in der Regel Imitationen der kleinen, olivfarbenden Eintagsfliegen: 4 Flügel, zwei Schwänze

wohlgenährt und kämpferisch

wohlgenährt und kämpferisch

Natürlich ließt man den Fangreport ... geschrieben von einem visionären Vollblutfliegenfischer, der mit hohen Engagement ein ehrgeiziges Ziel verfolgt ... dann verwundert eine solche Textzeile nicht:

    "At the campsite a Dutch boy had a trout of 65 cm and 4 ( ! ) kg, he used a lousy worm.
     The fish was killed,so I don't place a picture - I am not interested in dead fish - pictures anymore."

Gut ... auf der anderen Seite erlaubt die Berechtigung für die Eidfossenzone die Entnahme solcher Fische, der Junge war vielleicht 15 oder 16 Jahre alt ... deswegen und um auch das hohe Potential dieser Strecke zu verdeutlichen hier ein Bild des Fisches.

ja ungeschickt fotografiert ... aber was für ein Brocken

ja ungeschickt fotografiert ... aber was für ein Brocken

Überhaupt die Strecke direkt vor dem Zeltplatz ist immer für Überraschungen dieser Art gut. Es gibt die Legende eines deutschen Anglers ... der Name ist mir entfallen ... der im Pyjama Morpheus Armen entronnen mit Wurm und Posenmotage vor seinem Camper die bis dato größte Forelle der Strecke ... irgend etwas jenseits der 5.5 kg ... gefangen hat ...

Schlaf- und Fischplatz!

Schlaf- und Fischplatz!

Die Inseln vor dem Zeltplatz, die durchaus watend zu erreichen sind ... erkundigt Euch bitte vorher Wo und Wie! ..., versprechen eine ausgezeichnete Fischerei auf große, ja kapitale Äschen jenseits der Traumgrenze eines halben Meters.

die Glomma vor dem Zeltplatz

die Glomma vor dem Zeltplatz

Die gesamte Strecke ist liebevoll ausgeschildert, man erhält mit der Angelberechtigung an der Rezeption eine detaillierte Karte, die alle Park- und Angelplätze gut darstellt. Natürlich der Bekanntheitsgrad bringt einen hohen Befischungsdruck mit sich, was aber bei verantwortungsvollen Umgang mit den Fischen durch den Fischreichtum des Flusses gut zu verkraften sein sollte.

Heringsangler oder Fliegenfischer?

Heringsangler oder Fliegenfischer?

Meine Lieblingsstrecke war ein vielleicht 200 m langer Prallhang stromab der Telneset Brücke.

abendlicher Blick von der Brücke

abendlicher Blick von der Brücke

Vor allem, da bei vielen Fliegenfischern die Strecke weniger beliebt zu sein scheint ... schwer zu bewaten, mit Bäumen und Sträuchern im Rücken.

guter Part

guter Part

Aber gerade 20 m unterhalb der Brücke unter bestimmten Bedingungen an der Kante des Brückengumpens dicht! (20-50 cm) am Ufer sehr unauffällig! steigende Bachforellen ...

eine der Besseren

eine der Besseren

Generell ist mir aufgefallen, das viele Fischer munter bis zum Bauch ins Wasser waten und dann "relativ anspruchslos" mit der allseits beliebten Klinkhammer oder einer Tungstennymphe blind drauf los fischen ... sie fangen gut! viel und auch groß ...

Dabei bietet die Glomma mit ein wenige Augenmerk für den Trockenfliegenfischer einen unglaublichen Reichtum an Eintagsfliegen, Köcherfliegen, Steinfliegen, Mücken, Bibios, geflügelte Ameisen ...

gedeckter Tisch

gedeckter Tisch

die gibt es auch, aber eher selten

die gibt es auch, aber eher selten

Aber auch versierter Streamerfischer sollten mit Imitationen der häufig vorkommenden Elritzen und Koppen (?) ganz gezielt die kapitalen Bachforellen fangen können, nicht auszudenken ein 4 kg Fisch an einer 6er Rute ...

Mühlkoppe? (dünnes Eis)

Mühlkoppe? (dünnes Eis)

Deswegen ist es auch schwierig konkrete Muster zu benennen ... ich habe vor allem Fliegen mit Fallschirmhecheln gefischt ... problematisch war die Schwimmfähigkeit der Fliegen und auch das Erkennen kleinster Fliegen so im 3-5 m Radius. Sehr gut, die beschriebenen Muster der Kvennan Internetpräsentation.

Meine Empfehlung ... nehmt Euer Bindezeug mit und bindet vor Ort ganz gezielt entsprechend den gegebenen Bedingungen. So am Vormittag vor dem Zelt bindend bringt ganz schnell sehr interessante Kontakte zu anderen Fliegenfischern, vor allen Niederländern ... sie lieben die Äsche ... und den einen oder anderen wirklich unschätzbaren Tip! 100% Kompetenz, Erfahrung und der permanente Kontakt zu vielen langjährigen Gästen machen Hein ... ja beinahe zu einer Koryphäe was die Fischerei in der Region Tynset - Røros betrifft ... und last but not least er ist ein ausgezeichneter Fliegenfischer und -binder ... falls ihr Rat und Hilfe braucht ... sprecht ihn an!.

Zwei Dinge werde ich ändern ... erstens einen dünndrähtigen Trockenhaken, gut z.B. die RM-Barbless Cd. 319 von Roman Moser und ein gutes Schwimmpräparat, in diesen Zusammenhang etwas zum Entfetten des Vorfachs ... außerdem qualitativ hochwertiges Vorfachmaterial (Stroft), da mir einige gute Forellen meine 0.14er Spitze (Siglon V) mühelos in der scharfen Strömung zerrissen haben.

Gefischt habe ich ausschließlich meine wunderbaren 4er Diamond Back Classic Woven Graphite Ruten in 8 und 8.6 Fuß Länge, die Blanks günstig im Sonderangebot bei Roman Moser ... absolut ausreichend. Für die längeren Fußmärsche empfiehlt sich etwas atmungsaktives als Watbekleidung, den trotz nächtlicher Kälte .. sobald die Sonne scheint, wird es sehr warm.

Wichtig für das Camping, so man zeltet, ein gutes Zelt, warmer Schlafsack und nachhaltig isolierende Schlafunterlage (Tip eines Niederländers: preiswerte Luftpolsterfolie) ... und ja durchaus Wintersachen z.B. in Form von warmer, langer Unterwäsche.

Røste Hyttetun & Camping

Sollte ich meinen durchaus traumatischen Kurztrip zum Røste Hyttetun & Camping? Ja doch, der Zeltplatz preiswert, makellos und gepflegt ... aber mutterseelenallein...

bei lausigen Bedingungen

bei lausigen Bedingungen

Frustration an der Glomma

Frustration an der Glomma (am Horizont ein Wasserkraftwerk)

Die Vangrøfta ein spannender und schwieriger? Fluß mündet unterhalb von Os in die Glomma ... quert man die Brücke der R30 von Tolga kommend, dann gleich die nächste Möglichkeit links führt auf direkten Wege (ca. 5 km) zum spektakulären Wasserfall Brufossen ....

spektakulär!

spektakulär!

Wildwasser stromab

Wildwasser stromab!

... dem nachgesagt wird, das er die Scheide zwischen Äschen und kleinen Forellen stromab zur Glomma und sagenhaft fetten und großen .. ja riesigen Forellen (keine Äschen!) stromauf zur Quelle sei? ... und ja es gibt eine nennenswerte Population an Maifliegen die Ende Juni/Anfang Juli eine spannende Fischerei verspricht.

Meiner einer hat vereinsamt mit dem Hund vom Bauern geknuddelt!

was für eine "Schmusebacke"

was für eine "Schmusebacke"

und einige weniger gekonnte Schnappschüsse der Vangrøfta getätigt ....

unweit des Brufossen, tief und klar

unweit des Brufossen, tief und klar

eher wild im Wald

eher wild im Wald

und doch wieder ruhig

und doch wieder ruhig

und ja doch einige wenige Steiger nach Baetis (4 Flügel, zwei Schwänze - dünnes Eis) Rhodani (grünlich - Vorderflügel im Verhältnis zum Körper sehr groß ? puh vermutlich eingebrochen) beworfen, die sich meine 16er Fallschirmfliege durchaus angesehen, aber letztendlich ignoriert haben.

Kamasan B402 "medium" tauglich (zu schwer?)

Kamasan B402 "medium" tauglich (zu schwer?)

Gleich als Hinweis, die Vangrøfta läßt sich bequem auch von Kvennan Fly Fishing innerhalb von 30-40 Minuten erreichen, eine preiswerte Tageskarte (50 Kronen) unkompliziert an den vielen "Kassen des Vertrauens" erwerben ... und ... sie ist kein Geheimtip! ... und wie fast alle Gewässer der Region gut befischt.

"Kasse des Vertrauens"

"Kasse des Vertrauens"

Ich bin dann nach 2 Tagen "reumütig" in den Schoß der Familie zum Kvennan Fly Fishing zurück, zumal sich da auch noch das Spiel Deutschland Türkei verfolgen ließ ...

"Grottenkick"?

"Grottenkick"?

... und mir nach wie vor der Sinn nach den Forellen der Telneset Brücke stand

die war gut! und was für ein Kämpfer

die war gut! und was für ein Kämpfer

Heimkehr und Spiel (naja) war mir dann doch ein 6er Träger des ja schmackhaften Ringnes wert .. 18 Kronen der halbe Liter Dosenbier, das liegt durchaus unter dem Schnitt "schicker", 100% unauthentischer (im Sinne von traditionslos, permanent wechselnder Besitzer und Namen) Szenekneipen im Prenzlauer Berg.

Fiske i Nea

Ja nur so am Rande ... letztendlich kann ich nur auf die Internetpräsentation und den letzten, dritten Teil: "Gi meg to March Brown" der DVD Serie Tørrfluelandet verweisen (eine mögliche Quelle http://www.salar.dk/).

Resümee

Als Berliner Fliegenfischer der Brandenburger Gewässer befischt, ist das klassische Trockenfliegenfischen eher die Ausnahme. Nur der Wonnemonat Mai erlaubt eine zum Teil durchaus beachtenswerte Fischerei mit enorm große Imitationen der Ephemera Danica ...

Vor einigen Jahren habe ich regelmäßig die Mittelgebirge in Sachsen und Thüringen besucht, um in Flüssen wie Saale, Schwarza, Flöha oder Zschopau zu fischen ... oft aber nur mittels des weit verbreitet "stippens" mit schweren Goldkopfnymphen und Bißanzeigern ...

Warum Norwegen ... vielleicht ein Land, das noch? eine Fischerei in naturnahen, weitestgehend unverbauten Flüssen mit wilden Beständen an Salmoniden bietet. Norwegen ist groß ... deswegen ist meine Entscheidung auf das erschlossene Kvennan Fly Fishing gefallen ... und die Glomma mit ihren enormen Insektenaufkommen und selbst bei lausigen Temperaturen so steigfreudigen Äschen hat meine Wunschvorstellungen voll erfüllt.

Alles ist möglich und im Mittsommer 24 Stunden .. ob mit der Trockenfliege, tschechisch genympht, Streamer und sinkenden Schußköpfen ... die ganze Region eine Konzentration vieler nennenswerter Gewässer, wo jedes für sich ganze Jahresurlaube benötigen würde.

Erwähnenswert das Seengebiet bei Hodalen ... beinahe jeder der Dauergäste hat mich darauf angesprochen ... wo Ende Juni/Anfang Juli watend, besser noch vom Belly Boat aus dicke Äschen mit Maifliegenimitationen, aber auch Hechte, Barsche und Forellen mit Streamer zu fangen sind.

ein weites Feld

ein weites Feld siehe http://www.fiskekart.no/

Ja und sonst ... z.B. sehr sehenswert die alte, vom Kupferabbau geprägte Stadt Røros.

Blick auf die Kirche

Røros ... Blick auf die Kirche

Werde ich noch einmal fahren? Ja, unter der Bedingung das eine Fähre wie Kiel - Oslo in meinen finanziellen Rahmen paßt ... 1350 km Autofahrt am Stück, der blanke Alptraum!

Petri Heil Thomas



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