Lorberg Baumschulerzeugnisse
Bäume pflanzen an der Dosse.
Bäume pflanzen an der Dosse.
Bäume pflanzen an der Dosse.
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Bäume pflanzen an der Dosse.
Bäume pflanzen an der Dosse.
Bäume pflanzen an der Dosse.
Fotos: Axel Wessolowski
 


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Am 27.11.2007 schrieb die Märkische Allgemeine Zeitung folgenden Artikel über unseren Arbeitseinsatz an der Dosse.

Der Dosse ein Geheimnis entlockt
Verein pflanzte Bäume / Als ausgestorben geltende Tierart nachgewiesen


BJÖRN WAGENER Arbeitseinsatz mit Traktor und in Gummistiefeln: Am Sonntag pflanzten Mitglieder des Wittstocker Fliegenfischer-Vereins „Fario“ (lateinisch für Bachforelle) 14 Bäume an der Dosse. Und zwar an einem Feld in der Nähe der Alten Geschwister-Scholl-Straße in Wittstock. Dabei ging es darum, die bereits vorhandenen Feldgehölze zu ergänzen. Auf diese Weise sollte der natürliche Puffer zwischen der bewirtschafteten Ackerfläche und der Dosse verstärkt werden. „Früher reichte der Acker sogar mal direkt bis an das Ufer heran. Das war nicht so gut, weil dadurch Düngemittel oder Ähnliches leicht ins Wasser gelangen konnten“, sagt Vereinsvorsitzender Mario Mücke. Rund 15 der insgesamt 65 Vereinsmitglieder machten sich am Sonntag daran, die Bäume in die Erde zu bringen. Dabei handelte es sich um Eichen, Eschen, Buchen und Erlen. Die Kosten dafür – immerhin 1500 Euro – hätten die Vereinsmitglieder selbst aufgebracht, sagt Mücke, verweist aber darauf, dass auch der Hagebaumarkt die Aktion unterstützt habe. Der Verein habe sich ohnehin vor allem dem Naturschutz verschrieben. „Wir nehmen nicht an Wettbewerben teil. Das ist nicht unser Ziel. Alle Mitgliederbeiträge oder Spenden kommen direkt der Gestaltung der Dosse zugute“, so Mücke. Das lohnt sich vor allem auch deshalb, weil das dortige Biotop so manche Überraschung zu bieten hat. Seltene Tierarten sind dort noch zu finden – wie Biber, Otter oder Eisvögel. Eine aber ganz und gar einzigartige Entdeckung machte Vereinsmitglied Fabian V. im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit: Er wies an der Dosse eine Tierart nach, die bereits als ausgestorben galt – nämlich die „Lepidostoma Hirtum“, eine Köcherfliege, für die es nicht einmal einen deutschen Namen gibt. Näheres dazu gibt es auch unter www.farioev.de.

>>>Nachzulesen in der Märkischen Allgemeinen Zeitung

Vielen Dank dem Hagebaumarkt in Wittstock für die Unterstützung dieser Aktion.

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