22. Februar 2003, die in den letzten 4 Jahren angelegten Buhnen bekommen heute ihren letzten Schliff. Fast zweihundert Tonnen Steine wurden in 13 Buhnen verbaut. Der Lebensraum Bach wurde auf ca. 1500 m entscheidend aufgewertet.




Diese Erlen wurden vor 4 Jahren gepflanzt. Sie beschatten den Bach und drängen die überreichen Wasserpflanzenbestände zurück, schützen das Ufer und sorgen dafür, dass sich das Wasser im Sommer nicht zu stark erwärmt.




An dieser Buhne liegen ca. 40 Tonnen Kies und Geröll.




Vielen Dank allen Helfern und Helferinnen, die sich in den letzten Jahren so rege am Buhnenbau beteiligt haben. Nur durch Euch lebt dieses Renaturierungsprojekt und die Vison, die Dosse zu einem attraktiven, artenreichen und naturnahen Bach umzugestalten. In den nächsten Jahren haben wir noch viel vor.




Uli Thiel beim Fachsimpeln in einer der kurzen Pausen.



Die Spuren eines Bibers sind nicht zu übersehen. Er wurde im Oberlauf der Dosse im letzten Winter zum ersten Mal beobachtet. Seine bevorzugte Nahrung besteht aus jungen Erlen und Birken.



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