Im Jahr 2004 wurde das Wehr in der Kümmernitz bei Triglitz abgerissen und der Bach in den ursprünglichen Lauf, den man 1978 verfüllt hatte, zurückverlegt. Der neue Bachlauf in alter Trasse wurde als Abfolge von Pool-Riffle-Sequenzen gestaltet. Das Bild zeigt den Bagger beim Einbau von Laichkies.


Die Staustufe Hohenofen in der Dosse, Überbleibsel einer ehemaligen Wasserkraftnutzung, wurde 2002/2003 vom Landesumweltamt Brandenburg für Fische und andere Lebewesen passierbar gemacht. Das Bild zeigt eine Sohlgleite in Riegelbauweise.


Der Wasser- und Bodenverband "Dosse-Jäglitz" hat im Jahr 2006 das Wehr Fretzdorf I in der Dosse abgerissen und durch eine flach geneigte Sohlgleite ersetzt. Die Bilder zeigen den Bagger beim Abriss des Bauwerks und die fertige Gleite.


Die Staustufe in Neustadt (Dosse), der Stadt der Pferde, ist eine Hinterlassenschaft der früheren Wasserkraftnutzung. Die Dosse teilt sich hier in zwei Flussarme. Im Jahr 2006 wurde das Wehr im Hauptlauf abgerissen und durch eine Sohlgleite in Riegelbauweise ersetzt.


Hier stand bis 2006 das Wehr Teetz. Der Wasser- und Bodenverband "Dosse-Jäglitz" hat auch dieses Wehr abgerissen und durch eine Sohlgleite ersetzt.

Das so genannte Zellwolle-Wehr an der Mündung der Stepenitz diente bis 1990 als Brauchwasserentnahme für die Wittenberger Zellstofffabrik. Mit dem Ende der Zellstoffproduktion war auch das Ende für das Wehr gekommen. Aber es dauerte noch Jahre, bis man im Landesumweltamt Brandenburg Geld für den Rückbau hatte. Im Dezember 2006 wurde das Wehr endlich abgerissen, bis Ende 2007 entsteht an seiner Stelle eine flach geneigte Sohlgleite. Dann haben Lachse, Meerforellen und Flussneunaugen auch hier immer freie Bahn!


Schlitzpass am Wehr Gnevsdorf im Bau.


Rekonstruiertes Wehr in der Löcknitz mit Fischrampe.


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