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Das Erfreuliche bei den Bachforellen, Äschen und
Elritzen war, dass entweder laichreife Elterntiere und/oder Jungfische
aus der letzten Laichsaison gefunden wurden. Dies zeigt, das die Dosse
diesen Fischarten und ihren Ansprüchen, zumindest in einigen Teilstrecken,
gerecht wird. Der Nachweis eines anderen wichtigen Charakterfisches der
Forellenregion, der Koppe (Cottus gobio), gelang jedoch nicht. Die Koppe
gilt leider seit einigen Jahren in der Dosse als "verschollen oder ausgestorben".
Das ist aber auch der Hinweis darauf, das noch einiges an der Dosse getan
werden muss, um die Natürlichkeit des Flusses mit all seinen Lebensgemeinschaften
und Lebensräumen wieder herzustellen.
Einige Plötzen (Rutilus rutilus), viele Gründlinge (Gobio gobio),
Hechte (Esox lucius), ein Bitterling (Rhodeus sericeus amarus), dreistachlige
Stichlinge (Gasterosteus aculeatus) und neunstachlige Stichlinge (Pungitius
pungitius) wurden ebenfalls gefangen.
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